Rockabilly 2
Wie der Name schon sagt, ein Freund des Rockabilly, wobei hier, genauso wie beim Rock’n’Roller, die Grenzen doch mehr schwimmend sind. Kein Ding der 50er oder Folgejahrzehnte, sondern mehr eine Subkultur der 80er. Im Zuge des Revivals oder besser des 2ten Revivals 1980/81 entstand diese Eigenart unserer Szene. Hier wurden und werden, ähnlich wie bei den Rock’n’Rollern, Elemente aller Stilrichtungen zusammengewürfelt.
Zu Beginn der 80ern waren es die Stray Cats, Polecats und andere Bands, die die Rockabillies nicht nur musikalisch beeinflußten. Bag trousers, Creepers in allen Variationen (Anleihe aus der Teddyboyszene), Lederjacken aus den50s aber auch Holzfällerhemden, Boots und Jeans - alles zählte zum Repertoire der Rockabillies. Musikalisch gab man sich allerdings doch etwas härter als der Durchschnitts Rock’n’Roller - anstatt Buddy Holly oder irgendwelchen Doo-Wop Bands zu lauschen ging’s hier mit Johnny Burnette (wobei ich jetzt nicht behaupten will, Rock’n’Roller hören keinen Burnette - Gott bewahre) und gerade vielen neuen Bands zur Sache. Mit den Rockabillies hielten dann auch endgültig Attribute der Post Punk Ära Einzug in die Szene. Tattoos (tätowiert waren Rockabillies auch schon in den 50ern) und Ohrringe, modernere Töne (Neo-Rockabilly) fanden ihren Weg in die Szene. Bands wie Polecats oder Dave Phillips coverten erstmals Popsongs und hatten Erfolg. Der Sprung von den 50ern (Rock’n’Roller) bzw. 60ern (Teddyboys) in die 80er wurde durch die Rockabillies geschafft.
Heute einen Rockabilly zu definieren ist sicherlich fast unmöglich. Die Zeiten sind heute anders. Konnte man früher unterscheiden zwischen Jiver, Neo etc. sind wie oben schon erwähnt die Grenzen heute doch eher fließend und die Rockabillies bewegen sich auf dem Grad zwischen Rock’n’Roller und Hep Cats, wobei gerade die Hep Cats der härteren Gangart den Rockabillies noch am ähnlichsten sind bzw. umgekehrt. Doch Alles in Allem ein Inbegriff für unsere Subkultur und für mehr als ein Jahrzehnt auch für den Rest der Welt das Synonym für einen echter Rock’n’Roll-Fan
Zu Beginn der 80ern waren es die Stray Cats, Polecats und andere Bands, die die Rockabillies nicht nur musikalisch beeinflußten. Bag trousers, Creepers in allen Variationen (Anleihe aus der Teddyboyszene), Lederjacken aus den50s aber auch Holzfällerhemden, Boots und Jeans - alles zählte zum Repertoire der Rockabillies. Musikalisch gab man sich allerdings doch etwas härter als der Durchschnitts Rock’n’Roller - anstatt Buddy Holly oder irgendwelchen Doo-Wop Bands zu lauschen ging’s hier mit Johnny Burnette (wobei ich jetzt nicht behaupten will, Rock’n’Roller hören keinen Burnette - Gott bewahre) und gerade vielen neuen Bands zur Sache. Mit den Rockabillies hielten dann auch endgültig Attribute der Post Punk Ära Einzug in die Szene. Tattoos (tätowiert waren Rockabillies auch schon in den 50ern) und Ohrringe, modernere Töne (Neo-Rockabilly) fanden ihren Weg in die Szene. Bands wie Polecats oder Dave Phillips coverten erstmals Popsongs und hatten Erfolg. Der Sprung von den 50ern (Rock’n’Roller) bzw. 60ern (Teddyboys) in die 80er wurde durch die Rockabillies geschafft.
Heute einen Rockabilly zu definieren ist sicherlich fast unmöglich. Die Zeiten sind heute anders. Konnte man früher unterscheiden zwischen Jiver, Neo etc. sind wie oben schon erwähnt die Grenzen heute doch eher fließend und die Rockabillies bewegen sich auf dem Grad zwischen Rock’n’Roller und Hep Cats, wobei gerade die Hep Cats der härteren Gangart den Rockabillies noch am ähnlichsten sind bzw. umgekehrt. Doch Alles in Allem ein Inbegriff für unsere Subkultur und für mehr als ein Jahrzehnt auch für den Rest der Welt das Synonym für einen echter Rock’n’Roll-Fan